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    <title>Ost Impuls. Reisen - Service - Länderkunde - Erzählung</title>
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    <description>Blog aus Berlin mit Fokus auf Russland, Osteuropa, Verbraucherschutz, Beratung</description>
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<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 00:38:58 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Ost Impuls. Reisen - Service - Länderkunde - Erzählung - Blog aus Berlin mit Fokus auf Russland, Osteuropa, Verbraucherschutz, Beratung</title>
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    <title>Privater Tagesausflug nach Jelabuga - Auszug aus meinem Reisetagebuch</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/203-Privater-Tagesausflug-nach-Jelabuga-Auszug-aus-meinem-Reisetagebuch.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Tatarstan</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Architektonisch interessant ist die Stadt Jelabuga im Nordosten in der Nähe der Millionenstadt Naberejnye Tschelny. Elabuga befindet sich an der Kama, einem Nebenfluss der Wolga. Die Stadt feierte im Jahre 2007 ihr tausendjähriges Bestehen.&amp;#160; Sie gehört seit 2006 zu einem der neu bestimmten Fördergebiete Russlands. Es heißt Alabuga. So heißt Elabuga auf tatarisch.&amp;#160;In Elabuga gibt es Zulieferer für die Autoindustrie. Das deutsche Unternehmen Knauff ist in diesem Fördergebiet aktiv.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier ein Reisebericht (aus meinem Reisetagebuch, in dem ich eigentlich im Präsens schrieb), der schon sehr lange für eine Veröffentlichung bestimmt war. Anlass ihn hervorzuholen ist auch die gerade angeheizte Aktivität mit einem tatarischen Veranstalter, bei dem ich schon mal zu Besuch war.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/203-Privater-Tagesausflug-nach-Jelabuga-Auszug-aus-meinem-Reisetagebuch.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Privater Tagesausflug nach Jelabuga - Auszug aus meinem Reisetagebuch&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Feb 2020 00:23:00 +0000</pubDate>
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    <title>Sommerkurzreise zur Entdeckung der touristischen Potentiale Westsibiriens, Teil 1</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/945-Sommerkurzreise-zur-Entdeckung-der-touristischen-Potentiale-Westsibiriens,-Teil-1.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Sibirien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Sibirien steht auf meiner Wunschliste der zu besuchenden Regionen Russlands seit Längerem oben. Ich will die Palette der Reiseangebote für Transsibreisende fortentwickeln und noch mehr Reisefreunde ansprechen, die mit der Transsib fahren oder einmal in der Taiga hinterm Ural gewesen sein wollen.&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anfang Juni 2019 erhielt ich eine Einladung zur Teilnahme an einer Informationsreise&amp;#160;nach Tjumen und Tobolsk, mit vollem Ausflugsprogramm, in welches die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Region Tjumen eingebaut wurden. Die Einladung kam von Visit Tjumen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was das für Leute waren, die an dieser Reise teilnehmen durften, davon bekam&amp;#160;ich eine erste Ahnung von E-Mail-Adressen&amp;#160;anderer eingeladener Interessenten, die in den cc-Feld des E-Mail-Kopfes gesetzt wurden. Die Namen deuteten auf Reiseteilnehmer aus verschiedenen Ländern hin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derlei Einladungen zu Informationsreisen kommen&amp;#160;nicht gerade häufig bei Ost Impuls an. Deswegen&amp;#160;freut man sich schon sehr darüber. Doch es war nicht sofort klar, ob ich das Geschenk annehmen könnte. - Diese Reise&amp;#160;ließ sich (gerade noch so) in meinen Kalender einplanen. Ich musste mich binnen weniger Tage entscheiden und hatte nicht viel Zeit zur Beschaffung des Visums. Früher musste ich schon solche Einladungen zu Kurzreisen aus Sibirien (eine nach Jakutsk, die andere nach Krasnojarsk) absagen, weil sie zu kurzfristig kamen (und für Krasnojarsk ein Bewerbungsformular auszufüllen war). Und wenn ich schon nach Russland reise, dann nicht lediglich für sechs Tage, sondern - nachhaltig. Also hieß es, noch am Ende einen Reiseteil anzufügen, d.h. auch zu organisieren, so dass ich 2 Wochen voll&amp;#160;bekam. Undzwar trotz laufender Hochsaison und extra Belastung durch eine Weiterqualifizierung (IATA, touristische Buchungssysteme).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Folgenden - dreiteiligen Bericht berichte&amp;#160;ich über unsere Reiseroute unserer internationalen Gruppe und die uns gezeigten wichtigen Sehenswürdigkeiten. Dieser Teil 1 reicht mit der Einleitung bis zum Ende des 1. Tag der Reise. (Die weiteren Teile muss ich noch schreiben.)&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/945-Sommerkurzreise-zur-Entdeckung-der-touristischen-Potentiale-Westsibiriens,-Teil-1.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Sommerkurzreise zur Entdeckung der touristischen Potentiale Westsibiriens, Teil 1&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 13:59:00 +0000</pubDate>
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    <title>Eindrücke über die Durchführung der Fußball-WM 2018 in Russland</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/901-Eindruecke-ueber-die-Durchfuehrung-der-Fussball-WM-2018-in-Russland.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Sport</category>
            <category>Südrussland</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;In Sotschi und Adler fühlt(e) man sich (als Fußball-Fan oder Tourist, der (nur/hauptsächlich) wegen der WM gekommen war, herzlich willkommen, weil es überall Plakate gibt, auf denen das Willkommen steht. Am Bahnhof des Olympischen Parkes sind Betonpfeiler mit großen Plakaten eingewickelt, die Küstenstraße ist voll mit Postern zur WM. In Adler und Sotschi gibt es mehrere Informationspunkte, die von Schülern betreut werden. Sie geben auch Stadtpläne mit eingetragenen Sehenswürdigkeiten aus. Z.B. am Ausgang des Bahnhofs in Sotschi und gegenüber dem Bahnhof bei den Palmen, in Nähe des Kaufhauses ZUM. In Adler an der Leninstraße und auf einem zentralen Platz vor dem Markt und in Nähe des Kaufhauses &quot;Nowy Wek&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An Straßen und Plätzen gibt es Blumenrabatte in Form eines schwarz-weißen Fußballs. Im Riviera-Park die Gehwegbeleuchtung mit Lampen mit Fußballmuster.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Polizei ist mit viel Personal anwesend, mit weißen Hemden und schwarzen Hosen. Manche Polizisten mit nichteuropäischen Gesichtern tragen eine Tubetejka in schwar-rot, vielleicht eine von Kosaken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An Spieltagen sind die Straßen am&amp;#160;Fußballstadion &quot;Fischt&quot;&amp;#160;etwas weiter abgesperrt. Orange LKWs der Stadtreinigung, Mülltransportfahrzeuge stehen bereit, um notfalls die Straße zuzustellen. Das ist jetzt international üblich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/901-Eindruecke-ueber-die-Durchfuehrung-der-Fussball-WM-2018-in-Russland.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Eindrücke über die Durchführung der Fußball-WM 2018 in Russland&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 13 Jul 2018 17:07:00 +0000</pubDate>
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    <title>Guten Tag, Adler! - Fußball-WM 2018 in Russland, Urlaub in Sotschi, 1. Tag</title>
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            <category>Erzählung</category>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Dampfende Luft vermischt mit Zigarettenrauch - das ist der Eindruck beim Verlassen des Flughafengebäudes des Internationalen Flughafens von Adler so um 1.00 Uhr nachts. Das Gebäude gibt seine gespeicherte Wärme ab. Da um diese Zeit wenig Betrieb ist, ging die Ausgabe des Gepäcks schnell. Die Sorgen um meinen Rucksack aus Moskau (siehe letzter Bericht) sind verflogen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir fahren ins Zentrum des Kurortes Adler. Für die erste Nacht buchte ich (nur einen Tag zuvor) ein Hotel, damit ich am nächsten Tage die Registrierung ohne Aufwand erhalte.&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es befindet sich an einer Straße, die nur wenig Fußminuten von der Leninstraße (die wohl längste Straße in Adler)&amp;#160;entfernt ist, und nicht weit vom Strand. Die Tür&amp;#160;zur Reception steht offen. Das Mädchen dort hat heute ihre erste Schicht. Englisch spricht sie nicht. Erste Frage meines Freundes: Machen Sie die Registrierung von Ausländern zu den Behörden? Ja, bis zum nächsten Tag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mein Freund hätte mich auch gern gleich mit nach Hause genommen. Andere seiner ausländischen Freunde, die zu Besuch kommen, haben sich nicht um die Registrierung gekümmert und keine Probleme deswegen bekommen. Gut, bei nur einer Woche ist das verständlich. Aber zur Fußball-WM sind die Regeln geändert worden. Nicht nur die Gäste mit der Fan-ID-Karte, sondern auch alle Gäste, die ein Visum haben, müssen sich binnen eines Tages anmelden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/898-Guten-Tag,-Adler!-Fussball-WM-2018-in-Russland,-Urlaub-in-Sotschi,-1.-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Guten Tag, Adler! - Fußball-WM 2018 in Russland, Urlaub in Sotschi, 1. Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 24 Jun 2018 18:22:00 +0000</pubDate>
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    <title>Flug von Berlin aus mit Fußball-Fans nach Sotschi mit Pobeda</title>
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            <category>Events</category>
            <category>Luftfahrt+Airports</category>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Pobeda ist eine Tochter-Fluggesellschaft von Aeroflot. Jetzt fliegt Aeroflot auch zwischen Berlin und Moskau und auch weiter nach Sotschi.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu weiteren Flügen mit Deutschland-Bezug siehe die Übersicht &quot;&lt;a href=&quot;https://www.ost-impuls.de/archives/590-Russische-Airlines.html&quot; title=&quot;Ost Impuls: Russische Airlines&quot;&gt;Russische Airlines&lt;/a&gt;&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was kann es als schöneren&amp;#160;Anlass geben nach Sotschi zu kommen als den&amp;#160;Besuch der&amp;#160;Fußball-WM. Ost Impuls lässt sich das nicht entgehen. Ich habe über Sotschi umfangreiche Reiseinformationen gesammelt. Jetzt berichte ich live meine Erlebnisse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der erste und zweite Tag der Sotschi-Sommerreise 2018: Die Anreise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/897-Flug-von-Berlin-aus-mit-Fussball-Fans-nach-Sotschi-mit-Pobeda.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Flug von Berlin aus mit Fußball-Fans nach Sotschi mit Pobeda&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 21:15:00 +0000</pubDate>
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    <title>Erfahrungsbericht über mehrere mehrwöchige Aufenthalte in Moskau und St. Petersburg als Deutschlehrer</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/861-Erfahrungsbericht-ueber-mehrere-mehrwoechige-Aufenthalte-in-Moskau-und-St.-Petersburg-als-Deutschlehrer.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Moskau</category>
            <category>Russen+Deutsche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Herr Runkel nahm mit seiner Frau im Sommer 2013 an der Fahrradtour durch den Goldenen Ring teil, die man bei Ost Impuls buchen kann. Er unterrichtete an seiner Schule in Nordrhein-Westphalen die Fächer Biologie und Sport. Wir blieben in Kontakt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehrmals besuchte er danach Moskau und genauer, die Stadt Mytischtschi an der nördlichen Grenze&amp;#160;Moskaus und gab hier Deutschunterricht und half die freundschaftlichen Bindungen zu seiner Schule zu stärken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gern veröffentliche ich seinen jetzt&amp;#160;für dieses Blog erstellten Bericht&amp;#160;als Beispiel deutsch-russischer Freundschaft und Zusammenarbeit im Bereich Bildung und Kultur. Der Erfahrungsbericht&amp;#160;bezieht sich auf den Zeitraum 2013 bis 2017.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/861-Erfahrungsbericht-ueber-mehrere-mehrwoechige-Aufenthalte-in-Moskau-und-St.-Petersburg-als-Deutschlehrer.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Erfahrungsbericht über mehrere mehrwöchige Aufenthalte in Moskau und St. Petersburg als Deutschlehrer&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 27 Jan 2018 02:29:00 +0000</pubDate>
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    <title>Bahnfahrt im August 2015 durch Russland - von Moskau nach Nowosibirsk mit Zug Nr. 118</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/778-Bahnfahrt-im-August-2015-durch-Russland-von-Moskau-nach-Nowosibirsk-mit-Zug-Nr.-118.html</link>
            <category>auf eigene Faust</category>
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            <category>Landwege</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;E-Mail eines Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern Ende August 2015 an mich:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hallo Herr Schäfer,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;seit gestern sind wir aus Russland zurück. Es waren schöne aber auch anstrengende Tage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich möchte kurz berichten was wir auf der Fahrt von Moskau nach Nowosibirsk erlebt haben. Bevor wir von Moskau weiterfuhren, sind wir mit dem Paris-Moskau-Express nach Moskau gefahren. Das war ein Erlebnis, ein supermoderner Zug, freundliches Personal, es stimmte alles.&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Moskau blieben wir zwei Tage und haben uns im Eiltempo Moskau angesehen.&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/778-Bahnfahrt-im-August-2015-durch-Russland-von-Moskau-nach-Nowosibirsk-mit-Zug-Nr.-118.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Bahnfahrt im August 2015 durch Russland - von Moskau nach Nowosibirsk mit Zug Nr. 118&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
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    <title>Bericht zur Volksbund-Reise nach St. Petersburg vom 12. bis 19. August 2016</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/772-Bericht-zur-Volksbund-Reise-nach-St.-Petersburg-vom-12.-bis-19.-August-2016.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Ende August bot mir&amp;#160;Herbert Kintscher seinen Bericht von der gerade beendeten Gruppenreise nach St. Petersburg an. Das Thema der Reise&amp;#160;war Kriegsgeschichte, der 2. Weltkrieg, Besuch von Plätzen, an denen es Gefechte zwischen Wehrmacht und der sowjetischen&amp;#160;Armee&amp;#160;gab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Gefahr eines dritten Weltkriegs soll dieser Bericht mahnen, dass wir uns an die Geschichte in Europa im 20. Jahrhundert erinnern, an die Rolle, die Deutschland spielte und die, welche die Sowjetunion, der Rechtsvorgänger der Russischen Föderation,&amp;#160;spielte.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Ich hatte diese Reise meinem Cousin Alfons Puder gewidmet, der am 04.07.1944 im Alter von 23 Jahren im Raum Minsk-Orscha ums Leben kam. Dass das keine Vergnügungsreise wurde, war mir klar, doch ich wollte damit ein Zeichen setzen, dass man für den Frieden auch Opfer bringen sollte und das wollte ich mit dieser Reise verbinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Flug-/Busreise fand vom 12. bis 19. August 2016 statt.&amp;#160;Unsere Gruppe besuchte während der Reise diese Friedhöfe: Piskarjowskoje (St. Petersburg), &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Sebesch&#039;]);&quot;  href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Sebesch&quot; title=&quot;Grenzort Sebesch&quot;&gt;Sebesch&lt;/a&gt;, Sologubowka, Welikije Luki, Welikij Nowgorod. ...&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herbert Kintscher ist Autor des Buches &quot;Der Weg von der Diktatur zur Demokratie - Lebenserinnerungen&quot;, im Verlag Deutsche&amp;#160;Literaturgesellschaft (inzwischen insolvent) erschienen. Vielleicht ist es noch&amp;#160;in Buchhandlungen erhältlich. Das zweite Buch, das Herbert Kintscher schrieb, heißt: &quot;Die Heimat bleibt tief in der Seele&quot;.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/772-Bericht-zur-Volksbund-Reise-nach-St.-Petersburg-vom-12.-bis-19.-August-2016.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Bericht zur Volksbund-Reise nach St. Petersburg vom 12. bis 19. August 2016&quot;&lt;/a&gt;
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 08:40:00 +0000</pubDate>
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    <title>Als Sprachlehrer in Gorno Altaisk - freiwillig für ein Jahr Sibirien</title>
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            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Sibirien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Reisebericht von &lt;strong&gt;Christoph Steinert&lt;/strong&gt; – Sibirien 2015/2016, Teil 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Christoph&amp;#160;hatte schon einmal einen Reisebericht für Ost im Puls geschrieben. Jetzt befindet er sich in Sibirien und wird in mehreren Teilen über seine Erlebnisse berichten. Den ersten Teil hier hat er mir Mitte September zugeschickt. Brauchte etwas Zeit zum Redigieren und Fotos bearbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist Mitte September 2015. Die Blätter der altaiischen Birken färben sich schon. Die erste Nacht mit Frost kündigt sich an.&amp;#160; Nach einem Jahr als Sprachassistent des DAAD in Belarus bis Ende Juni 2015 und einem kurzen Sommer zu Hause in Deutschland nun Sibirien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Generationen von Kriminellen, Kriegsgefangenen und unliebsamen Künstlern bedeutete das immer nur eins: Exil! Verbannung.&lt;/p&gt;
Für mich ist es ein Abenteuer. Sibirien! Da muss man mal gewesen sein. Dieser so geheimnisvolle „Landstrich“ erweckt die Fantasie des biederen Deutschen: Wälder, Seen, Berge, klare saubere Luft, nette Leute, sowjetische Repressionen.

&lt;p&gt;Wenn man für eine längere Zeit nach Russland gehen will, um die Sprache zu perfektionieren und Land und Leute kennen zu lernen oder von Deutschland mal eine Auszeit zu nehmen, sollte man sich an deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGO) halten, die in Russland sind, z.B. DAAD, Bosch und Goethe-Institut. Der DAAD hat gerade großen Bedarf an Assistenten und Lektoren für Russland und Belarus, da anscheinend im Moment keiner wirklich hin will.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/706-Als-Sprachlehrer-in-Gorno-Altaisk-freiwillig-fuer-ein-Jahr-Sibirien.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Als Sprachlehrer in Gorno Altaisk - freiwillig für ein Jahr Sibirien&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Dec 2015 23:10:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, zehnter Tag</title>
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            <category>Erzählung</category>
            <category>Goldener Ring</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Heute beschreibe ich den letzten Radtourtag dieser Reise durch den Goldenen Ring. Wir besichtigten mehrere Weltkulturerbe-Bauten. Wie immer hier der Link in die &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-10/&quot; title=&quot;Goldener Ring - Radreise, Tag 10: Susdal, Bogoljubowo, Wladimir&quot;&gt;Fotogalerie des Tages&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Frühstück radelten wir ins Susdaler Zentrum und stellten unsere Fahrräder auf dem Bürgersteig an der Wand des Restaurants &quot;Gostinij Dwor&quot; ab. Sie wurden mit einem Drahtseil alle miteinander gesichert.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/592-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-zehnter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, zehnter Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 30 Sep 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, neunter Tag</title>
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            <category>Erzählung</category>
            <category>Goldener Ring</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Es hatte früh am Morgen mal geregnet, als es schon hell war. Es hörte bald auch wieder auf.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich war wohl einer der ersten von unserer Gruppe, der aufgestanden war. Ich ging über das Gelände vor dem Geisterhaus zum Fluss. Ich ging auch hinter das geheimnisvolle Haus die Allee entlang, an deren Anfang ein Klappholztisch mit Klapppartybänken stand, darauf noch Reste vom Essen der hier arbeitenden Männer vom Abend zuvor. Im Morgenlicht machte ich noch mal Fotos von dem Haus von der Flussseite her. Von der Rückseite aus sieht man, wie schief das Dach dieser Villa ist, und dass es schlecht repariert wurde, mit Teer geklebte Bahnen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das Frühstück war wieder ungewöhnlich. Milchreis mit bunten Zuckerstücken, vielleicht noch übrig von der letzten Hochzeit oder Kinderfeier?  Die Piroggen mit Quarkfüllung waren gut. Aber das Frühstück war zu kärglich, wie man auf einem &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?serendipity[image]=3694&quot; title=&quot;Frühstückstisch in Datscha Bor&quot;&gt;Foto in der Galerie sehen&lt;/a&gt; kann. Nicht mal Butter oder Margarine gab es für das wenige Weißbrot.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dabei stand uns heute eine lange Strecke bevor.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/601-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-neunter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, neunter Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 19 Sep 2013 17:44:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, achter Tag</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/599-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-achter-Tag.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Wir haben Montag, den 9. Juli. Der Begleit-LKW ist fast eingeräumt, die Teilnehmer haben gefrühstückt und stehen an ihren Rädern auf dem Hof. Unser amerikanische Familienvater bekommt von mir meinen Gel-Sattelüberzug, bevor wir in den Hof von Astaschewo verlassen. Ich hatte ihm den schon vorgestern (Samstag) Abend versprochen. Selbst nutzte ich ihn nicht. Die harten Erschütterungen schlugen auf seine Eier, hatte er im Beisein von Tracy erzählt, als wir uns unterwegs über die Sättel unterhielten. Wir hatten den ersten Satteltausch schon nach dem ersten Radtag im Raduga-Lager. Nick gab seinen Frauensattel Tracy und kam andererseits mit ihrem besser zurecht. Tracys neuer hatte eine tiefe Aussparung für das Schambein, aber war nicht breit genug für das eines Mannes. Später sagte Paul, dass das Gel einige Erschütterungen auffängt. Ich hatte den Sattel, den Tracy von Nick bekommen hatte, auch mal an einem Tag probiert. Doch mir brachte er nichts.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mehr Bilder des Tages, als nachfolgend im Text gezeigt werden, wie immer in der &lt;a title=&quot;Fotos der Fahrradreise entlang der Wolga, Reisetagebuch, 9. Tag&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-08/&quot;&gt;Galerie zu dieser Radreise&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/599-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-achter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, achter Tag&quot;&lt;/a&gt;
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Sep 2013 14:02:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, siebenter Tag</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/598-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-siebenter-Tag.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Goldener Ring</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Ich fuhr wieder als Letzter von unserer Unterkunft los.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Im Keller hatte ich noch einen Blick in die Sauna geworfen. Es gibt auch hier, im Ferienhaus &amp;quot;Schwarze Fabrik&amp;quot; einen Tischtennistisch und einen Billardtisch in jeweils gutem Zustand. Was gestern auf der Reise geschah, steht in &lt;a title=&quot;Radreise durch den Goldenen Ring 2012, Tag 6&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/594-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-sechster-Tag.html&quot;&gt;Teil 6 dieses Rad-Reiseberichts durch den Goldenen Ring&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Kurz nach 9 Uhr oder Viertelzehn durch den Wald über Sandweg zurück (dieses Mal keine Soldaten zu sehen), rauf auf die Schnellstraße, nach links abgebogen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Bilder des Tages stehen wie immer in der &lt;a title=&quot;Bilder zur Abenteuertour durch den Goldenen Ring, Tag 7&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-07/&quot;&gt;Bildergalerie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/598-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-siebenter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, siebenter Tag&quot;&lt;/a&gt;
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Aug 2013 22:36:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, sechster Tag</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/594-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-sechster-Tag.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Goldener Ring</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 7. Juli 2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Kurz nach 8.30 Uhr fuhren wir alle von unserem Ferienhaus im Dorf Ustje, das sich an einer Krümmung der Wolga nach Süden befindet, ab. Heute stand uns eine sehr lange Tour bevor, 85 Kilometer. Bilder zum 6. Tourtag gibt es wieder in der &lt;a title=&quot;Fotos - Goldener Ring - Russland - 2012&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-06/&quot;&gt;Bildergalerie zur Goldener Ring Radtour&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wer noch mal wissen will, was gestern geschah, kann hier das &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/593-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-fuenfter-Tag.html&quot; title=&quot;Fahrradreise entlang der Wolga, Reisetagebuch, 5. Tag&quot;&gt;Tagebuch zum 5. Reisetag&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nach dem Frühstück meine Sachen zu packen und auch sonst mich auf die Abfahrt vorzubereiten brauchte viel Zeit. Ich war einer der letzten, die zur Abfahrt fertig wurden. Morgens duschte ich mich. Ich kam mit der Dusche nicht ganz klar. Andere von uns auch nicht. Wie bedient man die? Mehrere Knöpfe. Keine Beschreibung hier. Wladimir fragte ich, er wusste es auch nicht. Wir fanden es nach längerem Probieren noch heraus. Es gab auch Düsen, die einen von der Seite bespritzen. Problem hier war: Es gab keine Handtücher. Meines war schon so lange auf der Tour benutzt; keine ausreichende Zeit gehabt, es in Djomino auch zu waschen und zu trocknen, in Anbetracht der anderen Wäsche, die zu waschen war.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/594-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-sechster-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, sechster Tag&quot;&lt;/a&gt;
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Jul 2013 10:52:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, fünfter Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Das schönste Erlebnis heute war am späten Nachmittag, nachdem alle in unserem Ferienhaus ihre Zimmer bekommen hatten, der Besuch des Wolgastrandes und das Bad in der Wolga. Bis dorthin etwa einen Kilometer Spaziergang. Der Strand hat einen feinen Sand. Leichter Wind wehte, aber es gab so gut wie keine Wellen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zuvor, während unseres Besuches in Tutajew boten sich an und in einer Kirche (siehe Titelfoto) den Fotografiefreunden unter uns ausgezeichnete Motive. Weitere Bilder, als ich in der Beschreibung der heutigen Tour integriert habe, findet man wie immer in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/blog.ost-impuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-05/&#039;]);&quot;  title=&quot;Goldener Ring - Abenteuertour 2012, Tagesetappe 5&quot; href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-05/&quot;&gt;Bildergalerie zu dieser Radtour&lt;/a&gt;, darunter auch einige von dieser Kirche.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/593-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-fuenfter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, fünfter Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 07 Jul 2013 12:00:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, vierter Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Die heutige Etappe führt von unserem Ferienhaus bei Mischkin nach Djomino, einem Trainingszentrum für Skilangläufer und Biathleten. Apropos: Über die Zielorte der jeweiligen Tagesetappen wurde im Voraus nichts groß verraten. Es passt nicht zu einer Abenteuertour, wenn man mit Ankündigungen versorgt wird.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nich alle Fotos konnte ich in diesem Etappenbericht einbauen. Alle Bilder des Tages können in der &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-04/&quot; title=&quot;Goldener Ring Fahrradtour 2012 - vierter Tag&quot;&gt;Bildergalerie&lt;/a&gt; betracht werden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zum Frühstück auf der Terasse gab es heute Milchreis mit unweit des Hauses gepflückten Blaubeeren, Gebäck, süße Kekse, Kaffee, Tee. Saft war leider schon alle.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Gegen 09.00 Uhr brachen wir auf.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/589-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-vierter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, vierter Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 20:35:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, dritter Tag</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/576-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-dritter-Tag.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Goldener Ring</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Der Straßenbelag ist in gutem Zustand, der Verkehr nicht stark, aber doch vorhanden. Die Tagesetappe ist leicht, gehört zu den kürzeren auf dieser Reise durch den Goldenen Ring. Von der Strecke selbst gibt es nichts weiter groß zu berichten. Nach einer Weile erkenne ich Bärenklau, das Doldengewächs mit weißen Blüten, das im Straßengraben wächst. Ich schreibe zu einer späteren Etappe noch was dazu. Aber die Hauptattraktionen befinden sich in Mischkin, einem Teil des Goldenen Rings. Auf die Attraktionen der Stadt gehe ich im erweiterten Eintrag ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitte zur besseren Veranschlaulichung auch noch einige Bilder mehr von diesem Tag in der &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-03/&quot; title=&quot;Goldener Ring Radtour - Bilder der 3. Etappe&quot;&gt;Bilder-Galerie&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/576-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-dritter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, dritter Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:45:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, zweiter Tag</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/562-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-zweiter-Tag.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Kurz nach 9.00 Uhr fuhren wir vom Ferienlager „Regenbogen“ ab. Zurück bis zu der Einmündung am Rande von Borisoglebskij, an der wir gestern eine Pause gemacht hatten, wo der Laden ist. Das war schön, auf dem Weg bis dorthin durch das Dorf Stepanowo zu fahren, Haustiere im Vorgarten oder an der Dorfstraße zu sehen: Ziegen, Schafe, Hühner, Katzen, Hunde; und bemalte Holz-Bauernhäuser. Eines zeige ich in der &lt;a title=&quot;Radreise Goldener Ring 2012 - Tag 2&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/pages/gallery.html?gallery=Radreise/Goldener-Ring-2012/Tag-02/&quot;&gt;Bildergalerie zu diesem Tourtag&lt;/a&gt; (Die Bilder werden in chronologischer Reihenfolge gezeigt, das zeitlich erste steht ganz Ende). Hinter Bäumen und Sträuchern schaut noch mal die &lt;strong&gt;Kirchruine von Spas-Podgorje&lt;/strong&gt; hervor, die ich gestern noch gern besucht hätte. Auch heute war keine Zeit dazu. Sie wurde 1811 errichtet. Die Besonderheit daran sind die Zwiebeltürmchen, die wie Stecknadelköpfe aussehen. Mehr Informationen (in russischer Sprache) am Ende über den Link zum Katalog der Orhodoxen Kirch-Architektur.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Über &lt;strong&gt;Borisoglebskij&lt;/strong&gt; hingen graue Wolken tief. Der Name des Ortes ist eine Zusammensetzung der Namen der Fürsten Boris und Gleb, die heilig gesprochen wurden.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/562-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-zweiter-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, zweiter Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 17 Mar 2013 14:45:00 +0000</pubDate>
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    <title>Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, erster Tag</title>
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            <category>Erzählung</category>
            <category>Goldener Ring</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Mit diesem Artikel beginne ich mit der Erzählung meiner Erlebnisse in Zentralrussland &lt;strong&gt;während einer Gruppenreise durch den Goldenen Ring mit Fahrrädern&lt;/strong&gt;. In den folgenden Teilen dieser Serie werde ich jeweils einen Tag der Tour beschreiben.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Den &lt;strong&gt;Samstag (30.06.2012)&lt;/strong&gt; vor dem Beginn der Fahrrad-Tournee durch den Goldenen Ring verbrachte ich in Begleitung meiner Kollegin aus den Vereinigten Staaten von Amerika, die zum ersten Mal nach Russland gekommen war, mit einer einstündigen Bootsfahrt auf der Wolga vom Flussbahnhof im Nordwesten von Moskau, mit einem Spaziergang dort im Park der Freundschaft und danach mit einem Besuch des Ismailowskiparks zusammen mit meinem Freund und Kollegen Ildar. Im Ismailowski-Park begegneten uns mehrmals Freizeitradler. Fahrradfahrer sind uns öfter als ich erwartet hatte in Moskau begegnet. Darüber werde ich noch einen Artikel im Blog veröffentlichen, wo man die Radler in Moskau vor allem antreffen kann.&lt;/p&gt; 
&lt;h3&gt;Sonntag, 1. Juli 2012 - der Tag vor Beginn der Radtour&lt;/h3&gt; 
&lt;p&gt;Wir trafen uns am Sonntagvormittag am Ochotny Rjad mit Wladimir und besprachen ein paar organisatorische Punkte der Tour. Dann zeigte ich meiner amerikanischen befreundeten Kollegin das Moskauer Zentrum. Wir machten unser &amp;quot;Touri-Foto-Shooting&amp;quot;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Platz der Revolution. Souvenirstände (Sonntag!) Karl-Marx-Denkmal. Dort begann eine Demonstration. Wir fragten uns, von welcher Bewegung oder Partei. Es gab Flaggen, weiß-gelb-schwarz, aber auch rote Fahnen. Es gab eine Einlasskontrolle (Suche nach Waffen).  Später erfuhr ich: Es waren Nationalsozialisten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Bolschoi-Theater mit Theaterplatz (nur Fassadenbesichtigung, da abgeschlossen. Ich beschrieb inzwischen, wie man &lt;a title=&quot;Eintrittskarten für Bolschoi-Theater erwerben&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/552-Theaterkarten-fuer-das-Bolschoitheater-kaufen-Regeln.html&quot;&gt;Eintrittskarten für das Bolschoi&lt;/a&gt; bekommt.).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Besuch im Internetcafe in der Nähe des Bolschoi. Dann Fahrt mit der Metro zu den Sperlingsbergen. Bevor wir zu dem markanten Aussichtspunkt gegenüber dem Lujniki-Sportpark kamen, haben wir im Saturn-Kaufhaus nach einem russischen eBook geschaut und sind wir rund um die Lomonossow-Uni gelaufen (entdeckten hier grün markierte Fahrradwege).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wir kamen zum Aussichtspunkt am Wolgabogen (Davon gibt es mehrere in Moskau.) und staunten über die vielen Motorräder. Auch einige Fahrräder. Auch Souvenirstände. Viel los hier. Wir genossen die Aussicht und fuhren mit dem Sessellift runter zum Ufer und zurück zur Metro.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/559-Goldener-Ring-Fahrrad-Tour-Juli-2012-Reisetagebuch,-erster-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Goldener Ring-Fahrrad-Tour Juli 2012 - Reisetagebuch, erster Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 19:00:00 +0000</pubDate>
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    <title>Mit dem Fahrrad durch Osteuropa, Erlebnisbericht Teil 2</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/512-Mit-dem-Fahrrad-durch-Osteuropa,-Erlebnisbericht-Teil-2.html</link>
            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Radfahren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Wir hatten den &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/blog.ost-impuls.de/index.php?archives/494-Mit-dem-Fahrrad-durch-Osteuropa,-Erlebnisbericht.html&amp;amp;amp;serendipity[entrypage]=2&#039;]);&quot;  href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/index.php?archives/494-Mit-dem-Fahrrad-durch-Osteuropa,-Erlebnisbericht.html&amp;amp;serendipity[entrypage]=2&quot; title=&quot;Mit dem Fahrrad durch Osteuropa - Erlebnisbericht&quot;&gt;ersten Teil unseres Reiseberichts&lt;/a&gt; unterbrochen mit Samstag, den 6. August 2011, dem achten Reisetag. Hier lest Ihr über die Erlebnisse der zwei sächsichen Studenten Christoph Steinert und Johannes Englisch auf der zweiten Hälfte der Fahrrad-Abenteuertour durch den Osten voriges Jahr. Bilder und Text sind von ihnen, von mir jeweils editiert (J.S.).&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/512-Mit-dem-Fahrrad-durch-Osteuropa,-Erlebnisbericht-Teil-2.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Mit dem Fahrrad durch Osteuropa, Erlebnisbericht Teil 2&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 15:13:00 +0000</pubDate>
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    <title>Mit dem Fahrrad durch Osteuropa, Erlebnisbericht, Teil 1</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/494-Mit-dem-Fahrrad-durch-Osteuropa,-Erlebnisbericht,-Teil-1.html</link>
            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Polen</category>
            <category>Radfahren</category>
            <category>Ukraine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Überraschung zur Euro 2012!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute präsentiere ich den ersten Gastartikel. Meine ersten Reise-Blog-Co-Autoren sind Johannes Englisch und Christoph Steinert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herzlich willkommen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Bericht über eine Reise durch die Gastgeberländer der Fußball-Europameisterschaft, die die beiden Autoren vor einem Jahr unternommen hatten, echt abenteuerlich.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind zwei abenteuerlustige Studenten, die sich sehr für den Osten interessieren. Johannes studiert allgemeine Sprachwissenschaft und Christoph ist Student der Ostslawistik. Um einen Einblick in die Kulturen Mittel- und Osteuropas zu bekommen und auch um unsere Sprachkenntnisse zu erweitern, haben wir uns entschieden eine Fahrradtour durch das südliche Polen zu unternehmen. Warum wir am Ende aber in der Ukraine gelandet sind, die Fahrräder oft nur unnützer Ballast waren und das Zelt nie aufgeschlagen wurde...davon erzählt vorliegender Bericht. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Johannes Englisch und Christoph Steinert&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/494-Mit-dem-Fahrrad-durch-Osteuropa,-Erlebnisbericht,-Teil-1.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Mit dem Fahrrad durch Osteuropa, Erlebnisbericht, Teil 1&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 17 Jun 2012 09:33:00 +0000</pubDate>
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    <title>Krimreise - Reiseerzählung, Teil 1: Hinreise</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/338-Krimreise-Reiseerzaehlung,-Teil-1-Hinreise.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Krim</category>
            <category>Luftfahrt+Airports</category>
            <category>Ukraine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Kurzfristig war ich privat Ende August auf die Krim eingeladen worden. Vorausgegangen war dem ein Treffen mit meinem Sotschier Freund Pawel in Berlin an einem Sonntag Anfang August. Er war mit vier anderen Studentinnen/Studenten des von ihm organisierten 4-wöchigen Deutschkurses für einen Tag aus Bremen angereist. Wir trafen uns an der Weltzeituhr am Alex und auf dem Wege zum Nikolaiviertel hinterm Fernsehturm die eine Studentin von ihm, die gerade zum Fernsehturm wollte. Sie kam mit uns zum Nikolaiviertel, wo ich mit ihnen einen Literaturladen besuchte, um mit dem Inhaber zu sprechen, dem ein auf Osteuropa spezialisierter Verlag gehört. Anschließend besuchten wir den Fernsehturm und bummelten durchs Zentrum. Die Studentin ist in ihrer russischen Stadt selbst eine Dozentin. Wir freundeten uns an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schon lange hegte ich den Wunsch, die Krim zu besuchen, um die touristischen Potentiale zu erkunden. Kurzerhand organisierte ich mir eine Informationsreise, auf die Schnelle, an deren Anfang ein langes Urlaubswochenende am Schwarzen Meer stand, im Westen der Krim. In diesem Sommer war ich noch nicht schwimmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Organisation bestand im Wesentlichen in der Suche, Buchung und Bezahlung der Hin- und Rückreise. Neben preiswerten Flugmöglichkeiten prüfte ich auch Buslinien und Bahnfahrten. Darüber gleich mehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich schreibe im Folgenden über die An- und Abreise zwischen Berlin und Simferopol über Kiew Borispol, über die Flughäfen Kiew Borispol und Simferopol, die ukrainische Fluggesellschaft UIA und ein erstes nächtliches Abenteuer auf der Krim.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt habe ich auch meine Geschichte: Kak ja proewl etim letom (Wie verbrachte ich diesen Sommer?). Aber alles werde ich Euch nicht erzählen.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/338-Krimreise-Reiseerzaehlung,-Teil-1-Hinreise.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Krimreise - Reiseerzählung, Teil 1: Hinreise&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 21:55:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zufällige Begegnungen mit Russen in Russland, Teil 2</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/219-Zufaellige-Begegnungen-mit-Russen-in-Russland,-Teil-2.html</link>
            <category>als Reisender in RU</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Südrussland</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mai 2008&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist die Fortsetzung der Erzählung &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/204-Zufaellige-Begegnungen-mit-Russen-in-Russland,-Teil-1.html&quot; title=&quot;zufällige Begegnungen mit Russen in Russland, Teil 1&quot;&gt;über zufällige Begegnungen mit Russen in Russland&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Alexej, der im Oktober 2006 mein Sotschier Gastgeber war, spaziere ich den Weg entlang, den ich schon im Oktober 2006 allein entlang gegangen war, bevor mich Sascha mit dem Niwa mitgenommen hat, die Imeretinskaja Uliza. Ich frage mich, ob ich das Haus wiedererkenne, in dem ich damals zu Gast war bei Maxim. Und wie lange wir beide gehen müssen, bis wir an jene Stelle kommen. Alexej war später tatsächlich schon drauf und dran zu sagen, dass es reicht ...&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/219-Zufaellige-Begegnungen-mit-Russen-in-Russland,-Teil-2.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zufällige Begegnungen mit Russen in Russland, Teil 2&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 09 Apr 2011 00:52:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zufällige Begegnungen mit Russen in Russland, Teil 1</title>
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            <category>als Reisender in RU</category>
            <category>Erzählung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Berührende, seltsame und komische Begegnungen auf meinen Reisen in Russland hatte ich hin und wieder, die an sich schnell wieder vergessen werden könnten. Aber ich habe einige dieser Begegnungen im Tagebuch festgehalten. Weitere Facetten des Landes.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Bei jeder jener Begegnungen war ich ohne Reisegruppe, ohne einen Freund oder Bekannten, auf mich gestellt.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;***&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;An diesem verlassen wirkenden Schwarzmeerufer an einem trüben Regentag hatte ich eine außerordentlich herzliche Begegnung, der Einladungen auf dem Fuße folgten ...&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 480px;&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:584 --&gt;&lt;img width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://ostimpuls.de/uploads/Adler/Sotschi-Adler-Imeretinskaja-Bucht-Strand.jpg&quot; title=&quot;Sotschi-Adler-Imeretinskaja-Bucht-Strand.jpg&quot; alt=&quot;Herbststimmung am Schwarzmeerstrand&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schwarzer Sand am Schwarzen Meer. Blick in Richtung Kap Konstantin. Dahinter beginnt die Imeretinskaja Bucht und danach Abchasien.&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/204-Zufaellige-Begegnungen-mit-Russen-in-Russland,-Teil-1.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zufällige Begegnungen mit Russen in Russland, Teil 1&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:20:00 +0000</pubDate>
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    <title>Abenteuerliche Reise über Moskau nach Sotschi mit Flugzeug und Bahn, Teil 2</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/179-Abenteuerliche-Reise-ueber-Moskau-nach-Sotschi-mit-Flugzeug-und-Bahn,-Teil-2.html</link>
            <category>als Reisender in RU</category>
            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Landwege</category>
            <category>Moskau</category>
            <category>Südrussland</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;zurück zu Teil 1: &lt;a href=&quot;archives/178-Abenteuerliche-Reise-ueber-Moskau-nach-Sotschi-mit-Flugzeug-und-Bahn,-Teil-1.html&quot; title=&quot;Berlin Schönefeld bis Moskau roter Platz&quot;&gt;Flug von Berlin nach Moskau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Von Moskau Roter Platz nach Sotschi Zentrum&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Ich aber laufe die mir beschriebene&amp;#160;Strecke zum Buchhaus, um die Haltestelle und den richtigen Bus nicht suchen zu müssen. Für eine Strecke von einer Station steige ich nie in den Bus, es sei denn er kommt gerade und ich habe sowieso schon einen gültigen Fahrausweis.&amp;#160;- Das ist anstrengend auf dem Bürgersteig mit seinen vielen Betonrissen. Einen Trolly kann man hier nicht gut hinter sich herziehen. Da, wo der Gehweg aus Mosaiksteinen besteht, rattert mein Koffer laut und manchmal schleift es. -&amp;#160;Angekommen!&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/179-Abenteuerliche-Reise-ueber-Moskau-nach-Sotschi-mit-Flugzeug-und-Bahn,-Teil-2.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Abenteuerliche Reise über Moskau nach Sotschi mit Flugzeug und Bahn, Teil 2&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:15:00 +0000</pubDate>
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    <title>Abenteuerliche Reise über Moskau nach Sotschi mit Flugzeug und Bahn, Teil 1</title>
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            <category>als Reisender in RU</category>
            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Luftfahrt+Airports</category>
            <category>Moskau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Meine Reisebeschreibungen mit der Ostseefähre nach St. Petersburg und der Bus-Fernreise nach Südrussland sind mit am beliebtesten. Hier folgt wieder mal ein Erfahrungsbericht, für den ich auf mein Reise-Tagebuch zurückgriff. Vor wenige Jahren reiste ich von Berlin über Moskau nach Sotschi. Zunächst Flug mit Germanwings nach &lt;a href=&quot;https://www.ost-impuls.de/archives/499-Im-Flughafen-Moskau-Domodedowo.html&quot; title=&quot;Flughafen Moskau Domodedowo&quot;&gt;Domodedowo&lt;/a&gt;, später weiter mit der Russischen Bahn. Auch nutzte ich einen städtischen Linienbus, die Metro und einen Audi als Schwarztaxi.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Reise hat sich als Individualreise voll gelohnt. Sie war voller interessanter Begegnungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich erzähle über diese Reise in zwei Teilen. Wissen Sie, wie vielen Menschen ich innerhalb&amp;#160;der ersten beiden&amp;#160;Tagen in Russland begegnet war, bis mich mein Gastgeber in Sotschi am Bahnsteig schließlich in Empfang nahm? Es waren etwa 18.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Teil 1: Berlin Schönefeld bis Moskau Roter Platz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Teil 2: &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/179-Abenteuerliche-Reise-ueber-Moskau-nach-Sotschi-mit-Flugzeug-und-Bahn,-Teil-2.html&quot; title=&quot;Moskau Roter Platz bis Sotschi Hauptbahnhof&quot;&gt;Moskau Roter Platz bis Sotschi Zentrum&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 480px;&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:504 --&gt;&lt;img alt=&quot;Fahrplan-Tafel im Kasaner Bahnhof&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://ostimpuls.de/uploads/Moskau/Kasaner-Bahnhof-Abfahrtstafel-Zug-Nr-12.jpg&quot; style=&quot;width:480px&quot; title=&quot;031_Kasaner-Bhf_Abfahrtstafel_Zug-Nr-12.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Abfahrtstafel im Moskauer Kasaner Bahnhof mit meinem Zug Nummer 12 nach Adler&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/178-Abenteuerliche-Reise-ueber-Moskau-nach-Sotschi-mit-Flugzeug-und-Bahn,-Teil-1.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Abenteuerliche Reise über Moskau nach Sotschi mit Flugzeug und Bahn, Teil 1&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:56:00 +0000</pubDate>
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    <title>Kasan für einen Tag</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/163-Kasan-fuer-einen-Tag.html</link>
            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Tatarstan</category>
            <category>Touristinfo</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Es war Anfang November. Ich war auf der Rückreise vom &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/170-Almetjewsk-Stadt-der-Erdoelarbeiter-und-Erdgasarbeiter-im-Osten-Tatarstans.html&quot; title=&quot;Almetjewsk - Stadt der Erdölarbeiter und Erdgasarbeiter&quot;&gt;Besuch meines Freundes in Almetjewsk&lt;/a&gt;, im tiefsten Osten Europas. Ich war mit viel Gepäck unterwegs, hatte einen schnellen Minibus genommen, der mich gegen 8 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Kasan aussetzte. Die Fernzüge fahren meistens abends erst in der Republikhauptstadt Kasan ab. Zuerst hatte ich mich darum gekümmert, mein Gepäck zur Aufbewahrung zu bringen. Nun wartete ich. Mein Freund hatte mir für meine Entdeckungstour durch Kasan seine Cousine &quot;beigeordnet&quot;. Rufia ist auch aus seiner Stadt, aber lebte und studierte zu jener Zeit im 2. Jahr in der tatarischen Hauptstadt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2009 darf sich Kasan dritte Hauptstadt Russlands nennen. Robert vom &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/osteuropablog.blogspot.com/2009/04/kasan-wird-dritte-hauptstadt-rulands.html#links&#039;]);&quot;  href=&quot;http://osteuropablog.blogspot.com/2009/04/kasan-wird-dritte-hauptstadt-rulands.html#links&quot; title=&quot;Osteuropablog&quot;&gt;Osteuropablog&lt;/a&gt; hatte eine Meldung des Komersant vorigen April aufgeschnappt. Danach hat sich die Stadt den Titel &quot;Dritte Hauptstadt Russlands&quot; bzw. &quot;Dritte Stadt Russlands&quot; als Marke sichern und beim Patentamt eintragen lassen. Den Titel hatte bis dahin jedenfalls auch Nijnij Nowgorod für sich in Anspruch genommen. Ja, Städte und Hotels werben im Tourismus gern mit derlei stolzen Attributen. Achten Sie mal drauf jetzt bei der Internationalen Tourismusbörse!&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/163-Kasan-fuer-einen-Tag.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Kasan für einen Tag&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:30:00 +0000</pubDate>
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    <title>Die Bahnhöfe in Kasan - weite Wege, wenig Service</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/162-Die-Bahnhoefe-in-Kasan-weite-Wege,-wenig-Service.html</link>
            <category>als Reisender in RU</category>
            <category>Bewertungen+Tests</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Landwege</category>
            <category>Tatarstan</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Um 7.30 Uhr werde ich, nach vier Stunden des Herumgeschütteltwerdens im Minibus auf glatter Piste (inklusive einer 15-minütigen Pause in einem abgeschiedenen Bistro-Häuschen am Rande eines kleinen Waldstückes abseits der Fernstraße) in Kasan an dem Parkplatz für die Bahnhöfe abgesetzt. Es ist Anfang November. Es ist ein feuchtkalter, trüber Morgen.  Es gibt in der Hauptstadt der Tataren drei große Gebäude für die Eisenbahn-Passagiere. Will man in eine nahe Stadt (=Prigorodnuj gorod) fahren, muss man sich sein Ticket in dem roten Prachtbau holen. Das ist der Hauptbahnhof (=glawnui woksal).&lt;/p&gt; 
&lt;div style=&quot;width: 480px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:391 --&gt;&lt;img width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; alt=&quot;Bahnhof in Kasan, Hauptgebäude&quot; title=&quot;RU-Reise-09_Tatarstan_212_Kasan_Bhf_Altes-Gebude_.jpg&quot; src=&quot;http://ostimpuls.de/uploads/Tatarstan/Kasan-Bahnhof-Altes-Gebaeude.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kasan hat drei große Bahnhofsgebäude. Das älteste ist äußerlich das schönste. Es gibt aber 2006 keinen kostenlosen Wartesaal, der Durchgang zu den Gleisen zwischen den wartenden Passagieren ist eng.&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;Der ist mir jetzt am nächsten; ich stehe am Parkplatz davor. Dieses Bahnhofsgebäude ist das schönste, zugleich älteste (aber restaurierte) Gebäude, mit roten Steinen, die so aussehen wie die, aus denen das Geschichtsmuseum am Moskauer Roten Platz gebaut ist.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/162-Die-Bahnhoefe-in-Kasan-weite-Wege,-wenig-Service.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Bahnhöfe in Kasan - weite Wege, wenig Service&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:53:00 +0000</pubDate>
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    <title>Als Fußgänger in russischer Großstadt, als Fahrgast im Hauptstadt-Shuttle unterwegs</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/130-Als-Fussgaenger-in-russischer-Grossstadt,-als-Fahrgast-im-Hauptstadt-Shuttle-unterwegs.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Landeskunde RU</category>
            <category>Landwege</category>
            <category>Moskau</category>
            <category>St. Petersburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich habe beim Schreiben anfangs als Überschrift nehmen wollen: &quot;Opfer auf Gehwegen&quot; oder so ähnlich. Die Waffen für die Tötungen, um die es hier geht, sind Autos, auch jene Sprinter-Kleinbusse der Marke Gasell.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann fiel mir ein, dass ich als Mitfahrer auch ein prägendes Erlebnis hatte, welches mir von der gesamten Reise besonders im Gedächtnis blieb. Und so geht es hier um beide Seiten des Unfalls, um innen (Fahrerkabine) und außen (Bürgersteig).&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/130-Als-Fussgaenger-in-russischer-Grossstadt,-als-Fahrgast-im-Hauptstadt-Shuttle-unterwegs.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Als Fußgänger in russischer Großstadt, als Fahrgast im Hauptstadt-Shuttle unterwegs&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:07:04 +0000</pubDate>
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    <title>Fähre von Rostock nach St. Petersburg - Erfahrungsbericht</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/123-Faehre-von-Rostock-nach-St.-Petersburg-Erfahrungsbericht.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Reise vorbereiten</category>
            <category>St. Petersburg</category>
            <category>Wasserwege</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Nachdem ich in den 80er Jahren dreimal in die Sowjetunion gereist war, kam ich nach langer Zeit im Frühsommer 2004 erstmalig in die Russische Föderation. Es war mein erster Besuch in &lt;strong&gt;St. Petersburg&lt;/strong&gt;. Hier berichte ich über meine &lt;strong&gt;Anreise über die Ostsee&lt;/strong&gt;. Es war die zweite Fahrt der &lt;strong&gt;Finnjet&lt;/strong&gt; nach der Einweihungsfahrt auf der Strecke wenige Tage zuvor und die zweite Ankunft der Finnjet am &lt;strong&gt;Meeresbahnhof&lt;/strong&gt; (Morskoi Woksal) überhaupt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine direkte Fährverbindung besteht heute nicht mehr zwischen Rostock und St. Petersburg, aber von &lt;strong&gt;Lübeck&lt;/strong&gt; aus. Wer sich für diese interessiert, findet hier vielleicht ein paar Anregungen für die Vorbereitung der Reise über die Ostsee.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[Nachtrag 04.09.15/10.12.2022: 2015 gab und gibt es keine Fährverbindung zwischen Deutschland und Russland. Ab Travemünde (bei Lübeck) fährt die Finnlines Fähre nach Helsinki und zurück. Fahrkarten dafür konnte man bei Ost Impuls als Partneragentu (bis zur Schließung 2022) erwerben.]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im April 2009 hat die Fährgesellschaft &lt;strong&gt;Silja Lines&lt;/strong&gt;, der die MS Finnjet gehört, eine neue Ostseefähre in Betrieb genommen. Aber sie stellt eine Verbindung zwischen Finnland und Schweden her, wurde mir auf der ITB im März 2009 am Stand der Fährgesellschaft auf meine Fragen hin vorab mitgeteilt.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/123-Faehre-von-Rostock-nach-St.-Petersburg-Erfahrungsbericht.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Fähre von Rostock nach St. Petersburg - Erfahrungsbericht&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:30:00 +0000</pubDate>
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    <title>Wie kommt man für 50 Euro nach Berlin?</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/80-Wie-kommt-man-fuer-50-Euro-nach-Berlin.html</link>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Landwege</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Vor etwa 3 Jahren schon fand ich die nachfolgend dargestellte Erzählung zum Thema Billigreisen mit Bus zwischen Berlin und Moskau, die ich hier gerne übersetzt wiedergeben möchte:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eine russische Studentin erzählt ihre Erfahrungen mit der billigsten Reiseverbindung zwischen Moskau und Berlin.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/80-Wie-kommt-man-fuer-50-Euro-nach-Berlin.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Wie kommt man für 50 Euro nach Berlin?&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:54:00 +0000</pubDate>
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    <title>Linienbusreise von Leipzig nach Rostow am Don</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/79-Linienbusreise-von-Leipzig-nach-Rostow-am-Don.html</link>
            <category>als Reisender in RU</category>
            <category>Bewertungen+Tests</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Landwege</category>
            <category>Südrussland</category>
            <category>Ukraine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Dieser Artikel gibt die Erlebnisse und Erfahrungen während meiner Reise mit dem Transportunternehmen &lt;strong&gt;Redraytrans&lt;/strong&gt; von Leipzig nach Rostow am Don und zurück im Frühjahr 2008 wieder. Er hilft Ihnen einzuschätzen, ob sie eine &lt;strong&gt;Busfahrt durch Polen und die Ukraine bis nach Südrussland&lt;/strong&gt; auf sich nehmen können oder nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oder speziell gerade mit diesem Transportunternehmen. Lesen Sie über die Passagiere, die Busfahrer, die Grenzbeamten, über die Stimmung im Bus, Fahrplaneinhaltung, Korruption, Reisekomfort und Fahrtpausen.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/79-Linienbusreise-von-Leipzig-nach-Rostow-am-Don.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Linienbusreise von Leipzig nach Rostow am Don&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 28 Jun 2008 17:55:00 +0000</pubDate>
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    <title>Ausflug nach Priosersk am Ladogasee</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/40-Ausflug-nach-Priosersk-am-Ladogasee.html</link>
            <category>auf eigene Faust</category>
            <category>Erzählung</category>
            <category>Karelien</category>
            <category>Regionen</category>
            <category>St. Petersburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jetzt ist die Zeit der weißen Nächte, touristische Hochsaison in St. Petersburg. Ich habe sie zweimal erlebt. Im Sommer 2005 hielt ich mich längere Zeit in St. Petersburg auf. So hatte ich Zeit für Entdeckungen außerhalb der Metropole, im Leningradskij Oblast. Von einem solchen Ausflug bis nahe an die Grenze zu Karelien am Ladogasee, dem größten See Europas, will ich hier erzählen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hinweis zur Aktualität: Den nachfolgenden Erlebnisbericht schrieb ich im August 2005. Ich habe ihn jetzt nur leicht überarbeitet. Wenn ich also den Präsens verwende, dann bezogen auf jene Zeit damals. Einiges wird sich seitdem verändert haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch mehr Bilder als im Bericht von mir eingefügte gibt es in der Bildergalerie in den Rubriken &lt;a href=&quot;https://www.ost-impuls.de/pages/gallery.html?gallery=St.Petersburg/Priosersk/&quot; title=&quot;Bilder Priosersk&quot;&gt;Priosersk&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.ost-impuls.de/pages/gallery.html?gallery=St.Petersburg/Ladoga-See/&quot; title=&quot;Bilder Ladogasee&quot;&gt;Ladogasee&lt;/a&gt; als Unterkategorien von St. Petersburg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt nur wenig touristisches Informationsmaterial zu &lt;strong&gt;Priosersk&lt;/strong&gt; und überhaupt zum &lt;strong&gt;Leningrader Bezirk&lt;/strong&gt; nördlich von St. Petersburg, von Wyborg und Repino &lt;strong&gt;am Finnischen Meerbusen&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; vielleicht einmal abgesehen. Im größten Buchhaus der Stadt, im Hause des Buches (Dom Knigi), fand ich an Reiseführern für diese Region nur ein einziges Buch, und zwar im Format kleiner als A5 mit 130 Seiten. Es heißt: &quot;Illostrirovannuij Putevoditel&quot; (Illustrierter Reiseführer; Autor: Juri Scheftschuk, Verlag: Diskus Media, St. Petersburg, &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.mapserv.ru&#039;]);&quot;  class=&quot;smarterwiki-linkify&quot; href=&quot;http://www.mapserv.ru&quot;&gt;www.mapserv.ru&lt;/a&gt;) und beinhaltet den ganzen Petersburger Oblast (Ausgabe 2003). Auch mit dem &quot;Lonely Planet Russia &amp;amp; Belarus&quot; (Ausgabe 2003) kommt man kaum weiter. Zwar gibt es dort Einiges zu Karelien, z.B. zu den Inseln Walaam und Kiji (englisch: Kizhi), zur Kola-Halbinsel und Murmansk sowie Wyborg. Aber sonst eben nichts zum nördlichen Teil des Leningradski Oblasts, der für Wochenendausflüge für in St. Petersburg arbeitende Ausländer oder Studierende eine interessante Abwechslung zur Stadt der Künste und Kultur sein könnte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Individualreisende, insbesondere für solche, die kaum russisch sprechen können oder das erste Mal in St. Petersburg sind, ist es nicht so einfach, schnell an konkrete Reiseinformationen zu kommen. Immer wieder richten die deutschen Touristen in den Reisebüros, die auf Ausländer ausgerichtet sind, entsprechende Fragen wie die nach Zug- und Busverbindungen und ob man Fahrkarten in dem Reisebüro kaufen kann. - Reiseführer helfen hier auch nur bedingt weiter. Wenn man Glück hat, bekommt man - wie bei uns in Berlin in der S-Bahn den Straßenfeger - in der Metro ein Heft im Format A6 mit dem Titel &quot;Peterburg na ladoni&quot; angeboten, wie ich damals, das ich mir für die Monate Juli und August 2005 für ein paar Rubel kaufte. Es enthält Fahrpläne und Angaben zur Metro, allen Buslinien im Nahverkehr und den Zügen von den fünf Fern-Bahnhöfen in St. Petersburg zu allen Bahnhöfen im Leningradski Oblast sowie die Öffnungszeiten der Newabrücken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber nun zum Ausflug.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/40-Ausflug-nach-Priosersk-am-Ladogasee.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Ausflug nach Priosersk am Ladogasee&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:30:00 +0000</pubDate>
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