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    <title>Ost Impuls. Reisen - Service - Länderkunde - Geld+Zahlungsmittel</title>
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    <description>Blog aus Berlin mit Fokus auf Russland, Osteuropa, Verbraucherschutz, Beratung</description>
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<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 20:24:06 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Ost Impuls. Reisen - Service - Länderkunde - Geld+Zahlungsmittel - Blog aus Berlin mit Fokus auf Russland, Osteuropa, Verbraucherschutz, Beratung</title>
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    <title>Russland verlor in den letzten 2 Jahren 148 Milliarden Rubel aufgrund von Korruption</title>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;In der russischen Zeitung Kommersant gab es heute (08.12.2017) einen Artikel über das Ausmaß der Korruption in Russland. Sie interviewte den russischen Generalstaatsanwalt Juri Tschaika. Anlass war die Veröffentlichung eines Dossiers der Generalstaatsanwaltschaft. Ich fand den Artikel über Twitter. Die Meldung steht hier:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Juri Tschaika schätzt die Schäden der Korruption&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;https://www.kommersant.ru/doc/3492539&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/854-Russland-verlor-in-den-letzten-2-Jahren-148-Milliarden-Rubelaufgrund-von-Korruption.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Russland verlor in den letzten 2 Jahren 148 Milliarden Rubel aufgrund von Korruption&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 08 Dec 2017 11:55:00 +0000</pubDate>
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    <title>Wenn eine Auslandsüberweisung zur Sberbank fehlschlägt und deswegen finanzieller Schaden entsteht</title>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Ein plausibler&amp;#160;Grund dafür, dass eine (Auslands-)Überweisung misslingt, ist ein Zahlendreher bei den vom Versender zu machenden Angaben im Auftragsformular. Dann kann man keine Bank dafür verantwortlich machen, es sei denn der Zahlendreher betrifft eine bestimmte Zahl, die zu prüfen die Bank sich erklärt hat (manuell oder durch Einsatz von Software). Dann hätte die Bank, wenn sie den Fehler übersieht oder die Prüfsoftware fehlerhaft arbeitet (nicht mehr aktuell ist), eine Mitverantwortung. In solchen Fällen sollte dies bei der Minderung ihrer Gebühren ihren Niederschlag&amp;#160;finden. Wenn nicht, wäre dies ein Grund für einen Disput mit der Bank. Ein weiterer Grund für einen Disput (neben der Diskussion über die Mitschuld am Misslingen der Überweisung)&amp;#160;wäre die Höhe der Gebühren für das Fehlschlagen der Überweisung, wenn&amp;#160;am Ende, wenn das Geld wieder auf dem Kundenkonto landet, weniger steht als vor dem Überweisungsversuch. Das gehört in den Bereich allgemeine Geschäftsbedingungen und, wenn es um private Überweisungen geht, Verbraucherschutz (Angemessenheit der Höhe der Bankgebühren).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt aber Fälle, in denen dem Kunden verborgen&amp;#160;bleibt, warum die Überweisung fehlgeschlagen ist. Der Kunde hat&amp;#160;den Überweisungsauftrag korrekt ausgefüllt. Der Kunde ist ja erstmal abhängig von Angaben der eigenen Bank bzw. die eigene Bank braucht Informationen der Bank des Begünstigten oder der Mittlerbank. Wenn solche Informationen&amp;#160;nicht kommen, wie sehr wird sich die Bank des Kunden/Versenders darum noch bemühen? Steht etwas zu solchen Pflichten, sich zu bemühen, in den AGB, die für den Kunden bestimmt sind?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Welchen Aufwand will man als Bankkunde betreiben, um herauszufinden, wo die Ursachen für das Misslingen der Überweisung liegen, wer Schuld hat?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun, von dem Misserfolg der Überweisung kann ein großes Geschäft abhängen. Es kann zu großen Schäden führen (die wirtschaftliche Seite), zu Schadensersatzansprüchen (die rechtliche Seite), die gegen den Versender von dem eigentlichen Adressaten des Geldes&amp;#160;geltend gemacht werden. Daher ist das Thema &lt;strong&gt;Nachforschung nach den Fehlern für Überweisungsfehlschläge&lt;/strong&gt; schon wichtig. Die Auslandsbanküberweisung ist sehr fehleranfällig (siehe dazu schon mein Beitrag &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/457-Nur-Bares-ist-Wahres.html&quot; title=&quot;Über die Risiken verschiedener Zahlungsarten&quot;&gt;Nur Bares ist Wahres&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Statistik über die häufigsten Ursachen für ein Fehlschlagen eines Auftrags an die Bank zur Ausführung einer Auslandsüberweisung liegt mir nicht vor. Eine Bank wird vielleicht mit der vorhandenen Dokumentation nach unternehmensinternen Richtlinien in der Lage sein, statistische Angaben zu machen Dabei könnte allerdings ein Bankmitarbeiter, wo es auf seine Bewertung ankommt, die &quot;Schuld&quot; für ein Misslingen einem Kunden geben (entweder a) dem eigenen als Empfänger von Geld oder als Auftraggeber oder b) einem fremden &quot;Kunden&quot; als Versender von Geld oder Adressat von Geld vom eigenen Kunden).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insofern wäre&amp;#160;Statistiken, die für eine Studie von verschiedenen Banken eingesammelt würden, Skepsis entgegenzubringen. Die Abläufe in den Banken müssten für eine solche Studie, die Statistiken der Banken auswertet, hinterfragt werden dürfen. Es kann auch sein, dass erst aufgrund Zusammentreffens mehrerer Umstände die Ausführung eines Überweisungsauftrags misslingt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unterteilen ließen sich die Fehlerquellen jedenfalls etwa so:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1. Fehler des Auftraggebers&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2. Fehler des Begünstigten der beabsichtigten Geldüberweisung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3. Fehler einer beteiligten Bank, und hier unterteilt nach&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;a) Bank des Versenders&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;b) Bank, die mit Bank des Versenders kooperiert und für diese die Auslandsüberweisung arrangiert (Mittlerbank)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;c) Bank des Begünstigten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;4. Technischer Fehler des elektronischen Systems, dessen sich die Banken bedienen, dass also von dritter Seite betreut wird. (SWIFT?)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;5. Bewusster Eingriff in den Zahlungsprozess von höherer staatlicher Stelle (Durchsetzung von Sanktionen)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ende Juni 2015 erlebte ich leider einen Fehlschlag einer Auslandsüberweisung. Den möchte ich kurz erzählen, verbunden mit Tipps zur Fehlersuche. Ich wollte Geld auf ein Konto der Sberbank in Moskau überweisen. Das misslang, weil das Konto des Begünstigten (Adressat) gar nicht mehr existierte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/697-Wenn-eine-Auslandsueberweisung-zur-Sberbank-fehlschlaegt-und-deswegen-finanzieller-Schaden-entsteht.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Wenn eine Auslandsüberweisung zur Sberbank fehlschlägt und deswegen finanzieller Schaden entsteht&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2015 12:29:00 +0000</pubDate>
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    <title>Dienstleister in Russland für Zahlungen mit Kreditkarten</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/591-Dienstleister-in-Russland-fuer-Zahlungen-mit-Kreditkarten.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;In dem von den USA, nachdem sie den Putsch in Kiew im Winter 2014 maßgeblich gefördert hat, angezettelten Wirtschaftskrieg gegen Russsland, den sie ihren befreundeten Staaten (sogenannte 5 eyes) und der EU aufdrängte, haben Visa und Mastercard zeitweise ihre Dienstleistungen in Russland eingestellt. Beide Zahlungssysteme&amp;#160;stellten den Betrieb auf der Krim Ende Dezember 2014 ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man wollte auch das in Brüssel ansässige SWIFT dazu bringen, Russland vom Zahlungsverkehr über Banken auszuschließen. Über einige Probleme im Zusammenhang mit Auslandsüberweisungen &lt;a href=&quot;https://www.ost-impuls.de/archives/620-Zahlungen-zu-Bankkonten-in-Russland,-die-auf-Rubel-lauten-es-droht-AErger.html&quot; name=&quot;Deutsche Banken bieten Auslandsüberweisung auf russische Rubelkonten - Falle&quot;&gt;habe ich letztes Jahr einen Artikel geschrieben&lt;/a&gt;. Über das russische Zahlungssystem Webmoney hatte ich in der frühen Phase dieses Blogs eine Serie von Mark Herpel (von mir übersetzt) widergegeben und ergänzt. Doch Webmoney lässt sich für Deutsche schwerlich benutzen, um russische Dienstleistungen zu bezahlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: http://de.rbth.com/wirtschaft/2014/05/19/verlassen_mastercard_und_visa_den_russischen_markt_29511.html&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer wickelt nun Kreditkartengeschäfte in Russland ab?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An dieser Stelle sammele ich russische Dienstleister, über die Kreditkartenzahlungen abgerechnet werden und die eCommerce-Lösungen für Online-Shops und Touristiker anbieten. Wenn Sie z.B. direkt bei einer russischen Fluggesellschaft auf deren Website buchen und mit Ihrer Kreditkarte zahlen wollen und dann die Zahlung misslingt, wollen Sie vielleicht wissen, wohin Sie sich wenden können, um die Ursache für das Misslingen der Zahlung herauszufinden.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/591-Dienstleister-in-Russland-fuer-Zahlungen-mit-Kreditkarten.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Dienstleister in Russland für Zahlungen mit Kreditkarten&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 04 Jul 2015 12:10:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zahlungen zu Bankkonten in Russland, die auf Rubel lauten - es droht Ärger</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/620-Zahlungen-zu-Bankkonten-in-Russland,-die-auf-Rubel-lauten-es-droht-AErger.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Vorgestern, (Freitag) war das russische Finanzsystem als Opfer von aktuellen Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union und den USA in den Schlagzeilen, vor allem die Bank Rossia. In Russlands Medien war hingegen zu lesen, dass die russische Zentralbank drei Banken und einem Online-Zahlungssystem Migom die Lizenzen entzogen hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zufällig schrieb ich vorgestern schon an diesem Artikel zum Thema &quot;Probleme mit Überweisungen aus Deutschland (Westeuropa) auf russische Bankkonten&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anlass, hier auf russische Banken sprechen zu kommen, ist eine gerade gescheiterte Überweisung auf ein Konto eines Partners, das auf Rubel lautet. Erfahrungsgemäß können die Begünstigten in Moskau vom Tag der Beauftragung der Bank hier in Deutschland nach 2 bis 4 Tagen den Geldeingang auf ihrem Konto registrieren. Ich hatte voriges Jahr auch schon einen Fall, wo das Überweisen nur einen Tag gedauert hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich gehe im Folgenden auf das rechtliche Verhältnis zwischen deutschem Bankkunden und seiner Bank, die den Überweisungsauftrag annimmt, ein (Rechte und Pflichten), weiter auch noch mal darauf ein, inwiefern russische Banken für ausländische Unternehmen Risikofaktoren darstellen und zeige beispielhaft, welche Gefahren es für deutsche Touristik-Dienstleister gibt, wenn sie Kundengeld zur Bezahlung der Leistungen russischer Reiseveranstalter oder Leistungsträger überweisen. Daraus ergeben sich dann einige Handlungsempfehlungen zur finanziellen Abwicklung von Geschäften (für Verbraucher, für KMU, für Reisebüros) im Rahmen eines Überweisungsverkehrs (Kreditkartenzahlung und eCommerce nicht berücksichtigt).&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/620-Zahlungen-zu-Bankkonten-in-Russland,-die-auf-Rubel-lauten-es-droht-AErger.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungen zu Bankkonten in Russland, die auf Rubel lauten - es droht Ärger&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 23 Mar 2014 22:55:00 +0000</pubDate>
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    <title>Russisches Gesetz über die nationalen Zahlungssysteme trat in Kraft</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/531-Russisches-Gesetz-ueber-die-nationalen-Zahlungssysteme-trat-in-Kraft.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Meldungen</category>
            <category>Russisches Recht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Am 1. Oktober 2012 trat das russische Bundesgesetz FS 161 vom 27.06.2011 über die nationalen Zahlungssysteme in Kraft. Ich hatte bereits erwähnt, dass Anfang 2010 ein Entwurf dieses Gesetzes von der Regierung an das Parlament zur Erörterung weitergeleitet werden sollte. Kürzlich fand ich im Runet eine Meldung über dieses neue Gesetz, die ich hier übersetze.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/531-Russisches-Gesetz-ueber-die-nationalen-Zahlungssysteme-trat-in-Kraft.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Russisches Gesetz über die nationalen Zahlungssysteme trat in Kraft&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 13:30:00 +0000</pubDate>
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    <title>Nur Bares ist Wahres</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/457-Nur-Bares-ist-Wahres.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Am letzten Wochenende habe ich meinen Moskauer Partner für unsere geführten Radtouren in Zentralrussland in Wien getroffen. Er erzählte mir einige Fälle, bei denen Pannen mit der Bezahlung der Reise auftraten, sowohl bei Kreditkarten als auch bei Überweisungen. Fehler im Bereich der beteiligten Banken sind gar nicht so selten. Die passieren nicht nur bei Überweisungen, bei denen Bankmitarbeiter Zahlenreihen in Formulare eintragen müssen. Sind Kreditkarten die bessere/beste Alternative für einen Veranstalter? Darüber ließe sich ein Buch schreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier geht es heute um die Zahlungsmittel. Dabei geht es mir auch darum, bei Ihnen Verständnis zu wecken dafür, weswegen ich bestimmte Zahlweisen (derzeit) nicht anbiete.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Übersicht&lt;/h3&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kreditkartenzahlung&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Paypal&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Banküberweisungen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Barzahlung&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Prepaidkartensystem&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bitcoin&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Neue Geldtransfersysteme aus London&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Russische Zahlungssysteme&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/457-Nur-Bares-ist-Wahres.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Nur Bares ist Wahres&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:12:00 +0000</pubDate>
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    <title>Geld wechseln in Moskau - demnächst nicht mehr in unabhängigen Wechselstuben</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/244-Geld-wechseln-in-Moskau-demnaechst-nicht-mehr-in-unabhaengigen-Wechselstuben.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Rechtliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Wenn man für und während seine(r) Russlandreise günstig zu Rubel kommen möchte, sollte man ein Konto bei einer Bank haben, bei der man &lt;strong&gt;Geld von Automaten&lt;/strong&gt; weltweit ohne Gebühren ziehen kann - erste Alternative. Oder/und man nimmt sich Bargeld zum Eintauschen mit und wechselt dieses in einer Geldwechselstube.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber jetzt im Oktober wird den Geldwechselstuben der Garaus gemacht, wie am 1. Oktober verschiedentlich (z.B. Nachrichtenagentur AFP) gemeldet wird, nach einer Pressemeldung der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.cbr.ru/daily.aspx&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.cbr.ru/daily.aspx&quot; title=&quot;Russische Zentralbank - Bank Rossij&quot;&gt;Russischen Zentralbank&lt;/a&gt;. Geldwechselstuben, die nicht zu einer Bank gehören, sind nicht mehr erlaubt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist ein Grund mehr, sich, wenn man längere Zeit oder öfter in Russland ist, Zugang zu einem Zahlungssystem zu verschaffen, über das man von den zahlreichen Automaten in Moskau Geld günstig ausgezahlt bekommt, also zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/187-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-6-Die-Webmoney-Geldboerse.html&quot; title=&quot;Die Webmoney-Geldbörse&quot;&gt;Webmoney&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/244-Geld-wechseln-in-Moskau-demnaechst-nicht-mehr-in-unabhaengigen-Wechselstuben.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Geld wechseln in Moskau - demnächst nicht mehr in unabhängigen Wechselstuben&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:43:00 +0000</pubDate>
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    <title>Elektronischer Zahlungsverkehr in Russland 2010 - Innovationen und neue Gesetze</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/188-Elektronischer-Zahlungsverkehr-in-Russland-2010-Innovationen-und-neue-Gesetze.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Rechtliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Heute gibt es eine Fortsetzung der von mir übersetzten Serie &amp;quot;Zahlungsverkehr ohne Banken&amp;quot; in Russland, insbesondere Webmoney von Mark Herpel. Zum besseren Verständnis der von mir übersetzten Texte empfehle ich meine &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/189-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Einleitung.html&quot; title=&quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Einleitung&quot;&gt;Einleitung&lt;/a&gt; zu lesen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Diese Serie erschien auf Americancronicle.com. Der heutige Artikel geht allgemein auf die im Januar 2010 erlassenen Bestimmungen zum elektronischen Zahlungsverkehr in Russland ein.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Bereits im Juni 2009 erließ die russische Regierung &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/208-Fundstellen-russischer-Gesetze-im-Internet.html&quot; title=&quot;Fundstellen russischer Gesetze im Internet&quot;&gt;Gesetze&lt;/a&gt;, die juristischen und natürlichen Personen verbietet, als Zahlungsagent oder Bankzahlungsagent zu agieren und individuellen Personen vorschreibt, bei Zahlungsvorgängen ab 15.000 Rubel sich zu identifizieren. Diese Gesetze traten zum 1. April 2010 in Kraft, also zu einem Datum nach Erscheinen des hier übersetzten Artikels.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ein Entwurf eines Gesetzes über den nationalen Zahlungsverkehr sollte Anfang 2010 von der Regierung an die Duma zur Diskussion weitergeleitet worden sein. Wie weit man mit den Lesungen darüber ist, habe ich noch nicht recherchiert.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag, 21.06.2011&lt;/strong&gt;: Irgendwann muss in der Serie die drängende Frage beantwortet werden, ob oder inwiefern Deutsche dieses System Webmoney nutzen können. Wo sind die Händler? Ich fand so gut wie keine mit deutscher Google-Suche.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Erst ziemlich spät, nämlich am 23. Mai 2010, bin ich auf eine - überraschend ungenaue - &lt;strong&gt;Pressemeldung der BAFIN&lt;/strong&gt; gestoßen (bei www.herrschendemeinung.de). Sie stammt vom 23.03.2009 und die Überschrift sagt das Wesentliche:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt;Der WM Transfer Ltd wird das unerlaubt betriebene E-Geld-Geschäft untersagt und die Abwicklung wird angeordnet.&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es geht hier um das Unternehmen mit Sitz in Belize City. Die Bundesanstalt sei auch befugt, gegen Unternehmen und Personen einzuschreiten, die den Webmoney-Service vermitteln, Gelder entgegennehmen (wusste nicht, dass das Entgegennehmen von Geld verboten ist) oder auf andere Art in die Anbahnung, den Abschluss oder die Abwicklung dieser Geschäfte einbezogen sind.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Hier stellen sich einige Fragen, z.B. an wen das Verbot ergangen ist und wie das Verbot zugestellt wurde. Es wird erklärt, dass das Geld auf einer Internetseite angeboten wurde.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Normen des &lt;strong&gt;Geldwäschegesetze&lt;/strong&gt;s, gegen die verstoßen wurde, sind auch nicht genannt. Überraschenderweise fand ich sonst keine Kommentierungen zu diesem Verbot.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;***&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/188-Elektronischer-Zahlungsverkehr-in-Russland-2010-Innovationen-und-neue-Gesetze.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Elektronischer Zahlungsverkehr in Russland 2010 - Innovationen und neue Gesetze&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:52:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 6: Die Webmoney-Geldbörse</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/187-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-6-Die-Webmoney-Geldboerse.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Wirtschaftsinfos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Ende 1998/Anfang 1999 arbeitete das Webmoney-Team intensiv an der Perfektionierung des neuen Sicherheits-Online-Zahlungssystems. Die Dienstleistungen, die von diesem System geboten wurden, befriedigten immer mehr das starke Bedürfniss bei der russischen Bevölkerung nach einem bankfreien Zahlungssystem, das nach dem Zusammenbruch des russischen Bankensystems aufgekommen war. Ein wichtiger Punkt zum Verständnis der Entwicklung an der Webmoney-Geldbörse ist die Tatsache, dass nach dem Bankenzusammenbruch 1998 der US-Dollar weithin in Russland als Zahlungsmittel akzeptiert wurde. Damals war der US-Dollar eine alternative Ersatz-Währung und alle lokalen Dienstleister, Verkäufer und Geschäfte akzeptierten den Dollar neben dem Rubel.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Deswegen gab es die erste Internet-Webmoney-Geldbörse (Anm. J.S.: englisch: purse; manchmal andernorts auch übersetzt in: Beutel) in der Währung US-Dollar (kurz: WMZ). Kurz danach wurde dann auch eine Webmoney-Geldbörse mit dem russischen Rubel als Währung (kurz: WMR) aufgelegt. Seit dieser Zeit ist die Dollar-Börse (WMZ) für die russischen Verbraucher sehr populär.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/187-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-6-Die-Webmoney-Geldboerse.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 6: Die Webmoney-Geldbörse&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:49:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 5: Webmoney und Plastikkarten</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/186-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-5-Webmoney-und-Plastikkarten.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Sicherheit</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Weiter geht es mit dem nächsten Teil von Mark Herpels Serie über Webmoney. Wie beeindruckt er von dem Unternehmen ist, spiegelt sich in seiner Sprache wieder. Sein Werbejargon könnte bei manchen eher sachlich veranlagten Leser Sättigungsgefühle auslösen. Ich habe seine Aussagen nicht überprüft; etwa die, dass Russen keine großen Kreditkartenbesitzer sind. - Inwieweit trifft das auf die Moskauer und Petersburger Einwohner zu? Wie sehen hierzu die Statistiken aus? Also gehen wir davon aus, dass das Marks persönlicher Eindruck, seine Meinung ist. Deutlich ist aber auch in diesem Teil wieder, dass Mark Herpel besonders vergleicht mit dem, was er in seinem Heimatland USA als Verbraucher gewohnt ist.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zum besseren Verständnis einiger Aussagen im ersten Absatz dieses Teils im Originaltext habe ich Mark befragt und seine erläuternden Antworten habe ich in diese Übersetzung aufgenommen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Zum Verstehen dieses aus dem Englischen von mir übertragenen Textes könnte vielleicht meine &lt;a href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/189-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Einleitung.html&quot; title=&quot;Zahlungsverkehr ohne Banken - Einleitung&quot;&gt;Einleitung zu dieser Webmoney-Serie&lt;/a&gt; behilflich sein.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;***&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es ist grundsätzlich unmöglich, Geld auf ein Webmoneykonto mit einer Kreditkarte zu übertragen. Dafür gibt es mehrere Gründe.&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Russische Verbraucher sind keine großen Kreditkartenbesitzer.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Zweitens ist es kompliziert, als Dienstleister oder Verkäufer in den Besitz eines Kontos zu kommen, über das Kreditkartenzahlungen abgewickelt werden können.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aber vor allem wollen unabhängige Wechsel-Agenten für Webmoney-Währungen  kein Geld von Kreditkarten annehmen, weil dabei die Gefahr des Betrugs (gerade in Russland) sehr hoch ist, erst recht bei Internetgeschäften.&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;Nachtrag: Beweis der letzten Aussage: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.heise.de/newsticker/meldung/ID-Diebesring-mit-111-Beteiligten-aufgeflogen-1357660.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/ID-Diebesring-mit-111-Beteiligten-aufgeflogen-1357660.html&quot;&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/ID-Diebesring-mit-111-Beteiligten-aufgeflogen-1357660.html&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Auch andere echte Web-Währungen wie e-gold, Pecunix oder Liberty Reserve, bei denen jede Geldübertragung (wie bei Webmoney) endgültig ist (also nicht vom Zahlungsanweisenden rückgängig zu machen), akzeptieren die Aufladung über eine Kreditkarte nicht.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/186-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-5-Webmoney-und-Plastikkarten.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 5: Webmoney und Plastikkarten&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 23 May 2010 11:02:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 4: Produkte und Services von Webmoney</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/185-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-4-Produkte-und-Services-von-Webmoney.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;strong&gt;Webmoney ist eine Software, die Verbraucher ohne Bankverbindung mit
Zahlungs-Providern verbindet, mit Finanzdienstleistern und weltweit
agierenden Unternehmen.&lt;/strong&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/185-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-4-Produkte-und-Services-von-Webmoney.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 4: Produkte und Services von Webmoney&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 09 May 2010 15:16:00 +0000</pubDate>
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    <title>Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 3: Paypal vs. WebMoney</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/184-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-3-Paypal-vs.-WebMoney.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Wirtschaftsinfos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Russische Banken&lt;/strong&gt; verlangen deutlich höhere Zinsen für Kredite als sie in Deutschland gebräuchlich sind und lassen sich Überweisungen ins Ausland oder aus dem Ausland teuer bezahlen. Darin sehe ich ein Hindernis für kleine internationale Geschäfte im KMU-Bereich bzw. B2C-Geschäfte. Weil die finanzielle Abwicklung von Geschäften so teuer ist, lohnen sich manche Geschäfte mit russischen Kunden (im Versandhandel) nicht, wenn man diese Banken zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs nutzt. Das Sammeln von Forderungen zur gemeinsamen Überweisung (bei dauernden Geschäftsbeziehungen) dauert zu lange für solche, denen es an Eigenkapital und/oder Vertrauen in die Solvenz des russischen Geschäftspartners mangelt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ein weiterer Punkt war bis vor nicht allzu langer Zeit, dass vielen Organisationen in Russland nicht erlaubt war, Devisenkonten zu führen. Inzwischen ist aber Bewegung in den Bereich Zahlungsabwicklung in Russland gekommen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mark Herpel hat hierzu in Moskau recherchiert und in mehreren Teilen über moderne Zahlungssysteme in und aus Russland geschrieben (zuerst veröffentlicht im Digital Gold Currency Magazine; ich beziehe mich aber auf die Artikel im American Chronicle.). Die Entwicklungen bei den Zahlungsmöglichkeiten mit elektronischem Geld stimulierten ein starkes Anwachsen von Internetkäufen in Russland. Eine Folge davon ist, dass die &lt;a title=&quot;Russische Post und der russische Zoll sind überlastet mit der Postbearbeitung&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/173-Ebay-moechte-nicht-mit-Russland-zusammenarbeiten.html&quot;&gt;russische Post mit der Prüfung der Pakete und deren Verteilung nicht mehr nachkommt&lt;/a&gt;, zumal die Zollmitarbeiterzahlen nicht ausreichen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich habe mir Herpels Artikel übersetzt, um so (auch mir selbst) einen Überblick zu verschaffen, inwieweit es Alternativen zu der Abwicklung von Geschäften über die teuren russischen Banken gibt und Webmoney zu verstehen, das öfter im Zusammenhang mit Internetkriminalität in einschlägigen Foren erwähnt worden ist.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Heute geht es weiter mit einem Vergleich zwischen dem amerikanischen Zahlungssystem PayPal und dem russischen Zahlungssystem WebMoney.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/184-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-3-Paypal-vs.-WebMoney.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 3: Paypal vs. WebMoney&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 08 May 2010 10:50:00 +0000</pubDate>
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</item>
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    <title>Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 2: Vergleich Amerika vs. Russland</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/191-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-2-Vergleich-Amerika-vs.-Russland.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
            <category>Wirtschaftsinfos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Fortsetzung der Serie von Mark Herpel über das Webmoney-Zahlungssystem und Zahlungsverkehr ohne Bankkonto.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zum besseren Verständnis schrieb ich eine &lt;a title=&quot;Zahlungsverkehr ohne Banken_Einleitung&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/189-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Einleitung.html&quot;&gt;Einleitung zu dieser Serie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/191-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-2-Vergleich-Amerika-vs.-Russland.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Teil 2: Vergleich Amerika vs. Russland&quot;&lt;/a&gt;
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 May 2010 06:05:00 +0000</pubDate>
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<item>
    <title>Zahlungsverkehr ohne Banken, Einleitung</title>
    <link>http://ostimpuls.de/archives/189-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Einleitung.html</link>
            <category>Geld+Zahlungsmittel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jörg Schäfer_)</author>
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            &lt;p&gt;Bei der Beschäftigung mit der Frage, wie man von Deutschland aus &lt;strong&gt;Zahlungen nach Russland&lt;/strong&gt; und umgekehrt preiswert und schnell abwickeln kann (Ergänzung, 23.11.2012: siehe hierzu meinen später geschriebenen Artikel &amp;quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/blog.ost-impuls.de/archives/457-Nur-Bares-ist-Wahres.html&#039;]);&quot;  title=&quot;Nur Bares ist Wahres - Gedanken über das geeignetste, sicherste Zahlungsmittel&quot; href=&quot;http://blog.ost-impuls.de/archives/457-Nur-Bares-ist-Wahres.html&quot;&gt;Nur Bares ist Wahres&lt;/a&gt;&amp;quot;), stieß ich auf eine Serie zu dem Thema &lt;strong&gt;elektronischer Zahlungsverkehr&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Zahlungsabwicklung ohne Banken&lt;/strong&gt; in Russland. Mit dieser Serie verarbeitete der Amerikaner Mark Herpel Informationen, die er während eines mehrtätigen Besuchs in der moskauer Zentrale des russischen Unternehmens &lt;strong&gt;Webmoney Transfer&lt;/strong&gt; 2009 gesammelt hat. Dabei vergleicht er die Zahlungsmöglichkeiten in Russland unter der Bedingung, dass man kein Bankkonto hat oder nutzen will, mit denen in den USA und kommt zu dem Ergebnis, dass die Einwohner in Russland ohne Bankkonto im Alltagsleben besser klarkommen können als in den Vereinigten Staaten. Im Internet ist die Serie zuerst im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dgcmagazine.com&#039;]);&quot;  title=&quot;Digital Gold Currency Magazine&quot; href=&quot;http://www.dgcmagazine.com&quot;&gt;Digital Gold Currency Magazine&lt;/a&gt; veröffentlicht worden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich habe diese Serie übersetzt und werde sie hier - mit expliziter Erlaubnis von Mark - veröffentlichen, im Wesentlichen ungekürzt und im Bemühen um sinngemäße Übertragung.&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;http://ostimpuls.de/archives/189-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Einleitung.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Zahlungsverkehr ohne Banken, Einleitung&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 05 May 2010 16:53:00 +0000</pubDate>
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